Schwäbischer Salzkuchen

Das Schwabenländle ist schon etwas besonderes und jeder der schon mal auf einen Fest war muss einen Kuchen probiert haben den Salzkuchen. Im Backhäusle wird er besonders lecker aber auch im Backofen kann man den sehr lecker hinbekommen.
Kennengelernt habe ich diesen Kuchen bei meiner Schwiegermutter die hatte damals Ihr Brot einmal im Monat auf Vorrat gebacken im Backhäusle und da gab es dann Salzkuchen auf den sich jeder freute. Dieser Salzkuchen passt prima zu neuen Wein und Most ist eine alternative zu Zwiebelkuchen.

Hefeteig Zutaten

  • 350 g Mehl 550 Typ Aurora
  • 120 g weiche Butter
  • 1 Tl Salz
  • 1 Tl. Zucker
  • 1 Pkl. Trockenhefe
  • 150 ml lauwarme Milch

Für den Belag

  • 2 Becher Saure Sahne
  • 1 Becher süße Sahne
  • 1 Tl. gehäuft Kümmel eventuell mehr
  • 2 Eier Gr. M
  • 1 Bund Schnittloch geschnitten
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Muskat
  • nach Belieben Butterflöckchen

Zubereitung des Hefeteigs

Das Mehl in die Schüssel der Küchenmaschine geben und mit der Hefe vermischen, dann die Butter, das Salz, Zucker und die Milch zugeben und mit dem Knethaken zu einem Hefeteig verkneten.
Zu einer Kugel formen mit Mehl bestäuben und abgedeckt an einem warme Ort für eine Stunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Guß herstellen. Dafür die Sahne, saure Sahne und die Eier verquirlen. Kümmel und den in Röllchen geschnittenen Schnittlauch zugeben und verrühren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Teig der sich um das ganze verdoppelt hat auf eine bemehlte Arbeitsplatte geben und auswellen. Dann eine 32-34 er Springform fetten und den Teig hineingeben und einen 3 cm hohen Rand hochziehen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen so verhindert man, dass der Teig Blasen wirft beim Backen.
Nun den Guss einfüllen und Butterflöckchen draufgeben.
In den vorgeheizten Backofen 200 Grad Ober/Unterhitze für ca. 30 Minuten backen bis eine leichte Bräunung entsteht.

Aus dem Ofen nehmen warm oder kalt genießbar.

 

 

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